Solidarität mit den Betroffenen der §129-Verfahren!

Wie sollen wir über Utopien nachdenken, wenn wir nicht dazu kommen? Wenn wir als „Extremist*innen“ bezeichnet und als solche mit Repression überzogen werden, wenn Telefone abgehört, Wohnungen und Projekte durchsucht werden, wenn wir uns bewusst machen, zu was staatliche Organe alles fähig (und gewillt) sind, spätestens dann spüren wir alle: Repression wirkt. Verdammte Scheiße.

Wir werden Wege finden, uns nicht kaputt machen zu lassen. Wir werden Wege finden, und zu organisieren. Wir werden vorsichtig, aber nicht handlungsunfähig sein. Wir werden lernen, uns gegenseitig aufzufangen.

Die Libertären Tage wollen dazu beitragen. Wenn ihr zu den Libertären Tagen kommt, kann ein bisschen Ortskenntnis nicht schaden. Hier gibt es mehr Infos über die Situation in Sachsen und Dresden, die Denunziation linken und antifaschistischen Engagements, den Stand der Repression und der §129-Verfahren wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ sowie über Gegen-Aktivitäten:

Kampagne 129eV
Kampagne Sachsens-Demokratie


1 Antwort auf „Solidarität mit den Betroffenen der §129-Verfahren!“


  1. 1 Kopffüssler 01. September 2011 um 19:04 Uhr

    Hi,

    ich habe von diesem Kongress gehört, der thematisch sich mit den libertären Tagen überschneidet und sehr interessant klingt:
    rebellisches.noblogs.org

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